Tipps und Tricks

Heute morgen habe ich mich bei den Kontakten gemeldet, die sich auf die Sendung im Radio und beim WDR gemeldet haben. Es waren wieder einige Tipps und Anregungen dabei. Ich werde mal grob auflisten was alles dabei war:
Tipp 1:
Eine Firma für Nanotechnologie könnte die Oberflächen der Tappete mit einer Schicht Titandioxid veredeln. Das könnte später profilaktisch aufgebracht werden und würde dann automatisch Schadstoffe, Gerüche usw. wieder in H2O und CO2 umwandeln, so auch Permethrinreste, die nicht beseitigt werden konnte und weiter ausdünstet – Wenn das wirklich so funktioniert, wäre es eine Kosten-Nutzen-Sache!
Tipp 2:
Insektengifte haben einen bestimmten Flüchtigkeitspunkt. Flächen wie Böden und Wände und Möbel mit einem Industriefön Zentimeter um Zentimeter abfönen. Gleichzeitig mit einem starken Ventilator bei geöffnetem Fenster die Raumluft umschlagen. Es gibt da spezielle Geräte.
Tipp 3
das Auto, dass bestimmt durch Übertragung von Kleidung und Schuhe auch belastet ist, an heißen Tagen mit geöffneten Fenstern in der prallen Sonne stehen lassen.
Tipp 4
Die Suche nach einem Chemiker, der genauere Auskunft über Mittel zur Zersetzung von Permethrin geben kann – ggf in einem Chemieforum
Tipp 5
die Verüputzung der Wände oder des Mauerwerks mit Tonmineralputz, da bei der Verbindung eine Halbwertzeit von 30 Tagen besteht. Das Pemetrhin, welches sich dann noch im Mauerwerk befindet muss durch den Tonmineralputz und würde ich dachte auch schon an Tonhaltige Erden für eine Innenverputzung, da man ja die Halbwertszeit des Stoffes so auf etwa 30Tage bringt ..
Eine Überlegung wäre somit wenn die Räume entkernt sind, erstmal mit richtig Starken UVlampen den Raum über mehrere stunden bis tage ausleuchten und zusätzlich Lüften.. danach sollten zumindest die Oberflächlichen Permetrinspuren zersetzt sein und auch der staub in der raumluft permethrinfrei sein .. danach die Decken und Wände mit einem Tonmineralerde verputzen .. evtl gibt es auch so Ton und Mineralhaltige Lehmverputze.. diese bringen dann aauch ein verbessertes Raumklima..
Durch diese Verputzung wird dann warscheinlich auch gewährleistet, dass Permethrinspuren die noch in der Wand befindlich nach aussen dringen durch diese Schicht müssen und an die Tonminerale gebunden werden und dann nach ca 30 Tagen abgebaut werden…

 

Ich hatte gestern noch eine Mail an die Krankenkasse geschickt und auch an die Versicherung, beiden hatte ich den Link zur Sendung im WDR mitgeschickt. Es schien gewirkt zu haben. Die Krankenkasse meldete sich heute morgen sofort und versprach mir sich dahinter zu setzen, was in dem Fall möglich war. Sprich wegen der Laborkosten oder auch einer Adresse eines Umweltarztes. Die Versicherung schrieb auch sofort zurück, dass sie sich melden würde, sobald es in der Zentrale einen Ansprechparter zu dem Thema gibt.

Der Kinderarzt hat heute angerufen, alle Blutwerte der Kinder sind in Ordnung – da war ich schon mal sehr, sehr froh. Jetzt muss nur noch abgeklärt werden, woher der Husten kommt.

Im Haus haben wir heute weiter Tapeten abgemacht. Bin so gespannt auf die Putzproben! Der Chemiker, mit dem ich heute telefnoiert habe, ist der Meinung, dass die Gifte doch ins Mauerwerk gezogen sind. Er meint auch, dass es nichts bringen würde, die Oberflächen zu behandeln, denn das Gift würde vom Inneren immer wieder an die Oberläche dringen. Er sprach wieder von einer Versieglung. Wobei der Baubiologe meint, da sich das Permethrin nur im Staub festsetzt, würde es nicht durch die Tapeten dringen. Ebenso war der Chemiker der Meinung, dass der Holzboden in unserer Wohnung doch raus muss, da sich in den lehmgefüllten Holhräumen bestimmt einiges Abgesetzt hat. – Doch wie ist es nun?
Fragen über Fragen…

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